Medienbearbeitung unter Linux: Gibt es genug Alternativen?

In unserem ersten Teil der neuen Linux-Serie haben wir das quelloffene Betriebssystem unter dem Aspekt der Spieltauglichkeit unter die Lupe genommen. Dank Steam-Support und wachsender Spielerschaft braucht sich Linux, wenn es um Gaming geht, nicht mehr zu verstecken und holt sogar dank Vulkan-API und optimierten Grafikbibliotheken zum Platzhirsch Windows auf. Im zweiten Teil wollen wir für Sie einen Blick auf die Multimediafunktionalität werfen und die Frage klären, ob kostenlos und frei verfügbare Software es mit Design-Riesen wie Apple oder Adobe aufnehmen kann. Beide Hersteller haben nämlich ein Problem: Sie sind für Hobbyisten und Kleingewerbe oft einfach zu teuer. Grafik, Video, Fotos oder Webdesign - ist Linux für den Einsatz bei Mediengestaltern überhaupt geeignet?

Medienbearbeitung unter Linux:Irgendwas mit Medien      Inhaltsverzeichnis

Im Linux -Universum gibt es wirklich für jedes Anliegen eine eigene Distribution, so auch für die Ansprüche von Mediengestaltern beziehungsweise Künstlern. Diese Nutzergruppe benötigt nämlich Programme und Werkzeuge, die einen professionellen Umgang mit Fotos, Videos und Musik erlauben. Genau aus diesem Grund gibt es im Vorfeld angepasste Linux-Derivate, die einen Großteil der Bedürfnisse beim Schaffen von Inhalten abdecken. Leider werden die meisten Distributionen, die sich mit diesem Sachverhalt auseinandersetzen, nicht mehr fortgeführt oder wurden eingestellt. Hierzu zählen Open Artist, Dyne:Bolic, Puredyne, GNU Artist, ArtistX und Dream Studio. Lediglich die offizielle Ubuntu-Abwandlung - ein sogenannter Flavour - Ubuntu Studio erhält stetige Aktualisierungen und erfährt eine rege Unterstützung. Die anderen genannten Derivate liegen schon länger auf Eis, Dream Studio beispielsweise seit 2013 oder Gnu Artist schon seit 2011, und sind deshalb mit äußerster Vorsicht zu genießen.

Allen Betriebssystemen gemein ist, dass sie auf Ubuntu basieren, ähnliche oder identische Bearbeitungssoftware für Medien in Repositorys bündeln und sie so für den Nutzer aktuell und zugänglich halten. Natürlich muss man sich nicht extra eine Distribution für die Bearbeitung von Medien herunterladen, sondern kann mit dem Linux seiner Wahl in den entsprechenden Softwarepaketen nach den Werkzeugen und Programmen suchen und diese dann mit einem Klick installieren (siehe Kasten folgende Seite).

Medienbearbeitung unter Linux: Office-Tätigkeiten      

Wirklich wichtig und gar nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken, sind Programme für die Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Präsentation von Inhalten. Kurzum: Eine Office-Suite sollte heute zum Standardrepertoir eines jeden Rechners gehören. Wohl am bekanntesten dürfte Microsofts Office sein, die aber nur von Zahlungswilligen im vollen Umfang genutzt werden kann. Wer unter Windows oder Linux aber eine kostenfreie Alternative nutzen möchte, kann auf Apache Open Office oder Libre Office zurückgreifen. Natürlich gibt es noch eine Vielzahl weiterer frei nutzbarer Pendants wie beispielsweise Google Docs, das eine webbasierte Bearbeitung erlaubt, oder Softmakers Free Office. Libre Office und Apache Open Office haben beide den gleichen Ursprung, nämlich Star Office von Sun Microsystems. Dieses entwickelte sich aus dem 1984 von Marco Börries gecodeten Star Writer. Im Jahr 2000 wurde dann die gesamte Office-Suite offengelegt und Open Office war geboren. Libre Office spaltete sich zehn Jahre später von Oracles Open Office ab, da die kommerziellen Lizenzbestimmungen dies erforderten.

Beide freien Alternativen besitzen ein Textverarbeitungs-, ein Tabellenkalkulations-, ein Grafikprogramm sowie einen Formeleditor, ein Datenbankmanagementsystem und ein Programm für das Anzeigen und Bearbeiten von Präsentationen. Libre Office wird im Gegensatz zu Apache Open Office besser unterstützt, erfährt regelmäßigere Updates, die auch eine Vielzahl von Neuerungen beinhalten und wird unter anderem in einer 64-Bit-Version angeboten.
strongMedienbearbeitung unter Linux: /strongLibre Office als Office-SuiteMedienbearbeitung unter Linux: Libre Office als Office-Suite Quelle: PC Games Hardware

Medienbearbeitung unter Linux: Bildbearbeitung      

Wer Rastergrafiken bearbeiten möchte und das auf einem semi- bis professionellen Niveau, bewegt sich meist in Gefilden kostenpflichtiger Bearbeitungssoftware à la Adobe Photoshop, Lightroom oder Sketchbook. Unter Linux funktionieren die genannten Programme nur mit der Wine-Laufzeitumgebung, eine quelloffene und freie Alternative muss also her.

Gimp: Des Pinguins erste Wahl. Ein mögliches Photoshop-Pendant ist das GNU-Image-Manipulation-Programm (Gimp), das eine ähnliche professionelle Tiefe zulässt wie Adobes Flagschiff. In früheren Versionen erschien die dargebotene Oberfläche dem Erstanwender noch recht unübersichtlich, wenn sich mindestens drei Fenster im Normalmodus zum Programmstart öffneten und verschreckte oft von Photoshop migrierende Anwender. Mit der derzeitigen Hauptversion 2.8 hielt ein Ein-Fenster-Modus Einzug, wie ihn Nutzer von der hochpreisigen Konkurrenz kennen.

Natürlich lassen sich mit Gimp die üblichen Grundfunktionen, die man an eine Foto-Bearbeitungssoftware stellt, einfach und mit wenigen Klicks erledigen. So können Sie, genau wie bei Adobe, Ihre Bilder mit Ebenen strukturieren, in Gruppen sortieren und mit bestimmten Ebenenmodi bearbeiten. Ebenen werden auch durch bestimmte Werkzeuge oder Filter erzeugt, wie etwa beim Textwerkzeug oder beim Kopieren einer Ebene. Genau wie bei Konkurrenzprodukten können Sie anhand der Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Ebenen Effekte erzeugen und die Bildinformation so weiter manipulieren. Wichtige Bildbearbeitungstechniken sind selbstverständlich auch in der quelloffenen Software vertreten: So können Sie Objekte freistellen, Fotos nachschärfen, mit einer Bumb-Map den Detailreichtum des Bildes aufwerten oder eine einfache Retusche durchführen.

Zwei interessante und empfehlenswerte Plugins stellen G'MIC ("Greyc's Magic for Image Computing"), sowie Resynthesizer dar. G'MIC lässt eine automatische Prozessierung der Bildinformation zu und funktioniert wie ein "Superfilter". Aktuell finden sich dort 348 Filter, die einfache Aufgaben erledigen, wie beispielsweise ein Negativ zu erzeugen. Sie können aber auch die Bildinformation durch artistische Filter soweit verändern, dass teilweise recht abstrakte Ergebnisse entstehen. Um störende Bereiche aus einem Bild zu entfernen, bietet Gimp drei Klon-Filter an, oder man nutzt das bereits erwähnte Plugin Resynthesizer. Hiermit können Probleme, die beim Klonen auftreten, umgangen werden, wie beispielsweise der Erhalt regelmäßiger natürlicher Strukturen oder zu wenig klonbares Material. Resynthesizer kompiliert neue Bildinformation aus der Umgebung und kann so Objekte verschwinden lassen, transparente Bereiche auffüllen oder aus kleinen Stücken ganze Texturen erzeugen. Darüber hinaus ist Gimp durch weitere Plugins an den eigenen Gusto anpassbar und erlaubt so auch Effekte aus Photoshop zu imitieren. Durch den findigen Programmierer Tor Lillqvist und sein Addon PSPI können Sie sogar für Adobes Photoshop konzipierte Plugins komplett in die freie Software einbinden und nutzen.

Die Gimp-Hauptversion 2.8 ist schon seit 2012 verfügbar und viele warten entsprechend lange auf ein neues Major-Release. Wer nicht weiter warten möchte, kann sich mit der äußerst stabilen Entwicklerversion 2.9.6 vergnügen. Hauptaspekt der neuen Version dürfte die Verwendung der beiden Bibliotheken GEGL (Generic Graphics Library) und BABL sein, die unter anderem eine höhere Farbtiefe von bis zu 16-Bit pro Farbkanal erlauben.
strongMedienbearbeitung unter Linux: /strongG'MIC Filter für Gimp oder als Standalone-Online-ToolMedienbearbeitung unter Linux: G'MIC Filter für Gimp oder als Standalone-Online-Tool Quelle: PC Games Hardware

RAW-Konverter Darktable: Rohkost wird endlich schmackhaft. Wenn moderne Digitalkameras Fotos abspeichern, machen sie das entweder in einem durch einen Chip prozessierten Format wie JPEG oder im Rohdatenformat, den sogenannten RAW-Daten. Dieses Format stellt die unveränderte, uninterpolierte und unkomprimierte Bildinformation dar, die der Fotosensor erfasst hat und kann deswegen als digitales Negativ bezeichnet werden. Der Vorteil eines im RAW-Format gespeicherten Bildes liegt in der Flexibilität bei der Nachbearbeitung, da Verarbeitungsschritte wie Weißabgleich, Kontrastverstärkung oder Farbsättigung nicht in die abgespeicherte Bildinformation eingebacken werden, wie etwa bei einem JPEG-Bild. Auch können mittels RAW-Format bis zu 16-Bit pro Pixel gespeichert werden, was einen erhöhten Dynamikumfang erlaubt und damit eine genauere Helligkeitsauflösung.

Darktable entwickelt quasi die Rohdaten der Kamera in verarbeitbare Bitmap-Bilder. Dank leistungsfähiger Funktionen kann man in dem freien RAW-Konverter Bilder schon direkt als Rohdatei bearbeiten. Durch die Möglichkeit Masken einzusetzen unterscheidet sich Darktable deutlich von anderen Wandlern und befindet sich nicht nur deswegen in der Profiliga von RAW-Konvertern.

Inkscape: Unendlich skalierbar. Rastergrafiken beschreiben eine computerlesbare Form eines Bildes, in dem jedem Bildpunkt in einem Pixelraster ein fester Farbwert zugeordnet wird. Daneben kann ein Bild noch als Vektorgrafik aus grafischen Primitiven beschrieben werden. Vorstellen müssen Sie sich das wie ein Puzzle aus Grundformen: In 2D-Grafiken werden beispielsweise Kreise, Linien oder Punkte verwendet und in 3D-Grafiken Polygone oder Dreiecke. Zusammengesetzt kann man mit diesen Grundobjekten ein komplexes Bild erzeugen, in dem die Bildinformation beliebig stark skaliert werden kann. Der Vorteil liegt auf der Hand: Pixelisierung des Bildes oder die Interpolation fehlender Bildinformation ist nicht nötig. Dennoch werden weiterhin Rastergrafiken verwendet, da in komplex aufgebauten Bildern, wie man sie beispielsweise in einem Foto vorfindet, grafische Primitive den Bildinhalt nicht ohne weiteres beschreiben können.

In Inkscape stehen dem Nutzer genau wie bei Adobe Illustrator oder Corel Draw eine Vielzahl von Manipulationsmöglichkeiten zur Verfügung, sodass das quelloffene Programm der kostenpflichtigen Konkurrenz in nahezu keinerlei Belangen unterlegen ist. Lediglich Exporte in das druckfähige CMYK-Farbschema müssen mit einem Export in Scribus (Desktop-Publishing-Software) erfolgen.

Medienbearbeitung unter Linux: Videoverarbeitung      

Auch im Bereich Videoschnitt gibt es unter Linux Software, die es durchaus in Sachen Komplexität und Tiefgang mit professionellen Pendants aus dem Hause Adobe oder Apple aufnehmen kann.

Kdenlive: Profischnitt für Pinguine. Mit Kdenlive hält ein nicht-lineares Schnittprogramm Einzug in die Linux/GNU-Umgebung, womit eine Bearbeitung mehrerer Bild- und Tonspuren gleichzeitig möglich ist. Dank des gebotenen vielfältigen Funktionsumfangs lässt sich das Programm auf dem Niveau professioneller Software verorten. Kdenlive verwendet die Bibliotheken MLT, Frei0r-Effects, Sox und LADSPA, kann so eine breite Anzahl an unterschiedlichen Effekten oder Übergängen bieten und ermöglicht es sogar, eigene Effektkompositionen in das Schnittprogramm einzubinden. Fertig geschnittene Videos können mittels implemiertem FFmpeg-Framework in alle erdenklichen Formate umgewandelt werden, sei es nun Quicktime, MP4 oder WMV und viele mehr. Wer sich an dem Userinterface stört, kann durch einfache Modifikationen die Darstellung an seinen Geschmack anpassen und sich damit die Migration von anderen Systemen oder Programmen erleichtern.

Genau wie bei professioneller proprietärer Software hat man neben einem Vorschaufenster auch eine Timeline, in die Video- oder Audiodateien aus dem Filebrowser eingefügt werden. Durch eine vorgerenderte Timeline können zudem angewendete Effekte und Übergänge in Echtzeit begutachtet und angepasst werden. Darüber hinaus ist es möglich, mit Kdenlive sehr einfach zu rotoskopieren. Die Rotoskopie ist eine Technik, die bei Animationsfilmen genutzt wird, um eine Filmszene "abzupausen". Der Film "A Scanner Darkly - Der Dunkle Schirm" mit Keanu Reeves aus dem Jahr 2006 wurde komplett mit diesem Verfahren produziert.
strongMedienbearbeitung unter Linux: /strongKdenlive für die VideobearbeitungMedienbearbeitung unter Linux: Kdenlive für die Videobearbeitung Quelle: PC Games Hardware

Pitivi: Linux-Schnittalternative mit anderem Framework. Pitivi ist ein weiteres nicht-lineares Schnittprogramm, verwendet aber ein anderes Framework, nämlich das Multimedia-Framework GStreamer. Damit ist es möglich, genau wie in Kdenlive, geschnittene und neu erstellte Videos in alle erdenklichen Formate umzuwandeln. Ähnlich wie bei anderer Schnittsoftware wird Ihnen eine Timeline, ein File-Browser und ein Vorschaufenster präsentiert. Ein Sammelsurium an Effekten und Übergängen kann zudem bequem aus einem weiteren dedizierten Bereich des Userinterfaces per Drag-and-Drop in das Video eingefügt werden. Pitivi ist nur für Linux-Distributionen entwickelt worden und erreicht nicht ganz die Tiefe von Kdenlive oder teurer Bezahlsoftware, ist für den Heimanwender oder Youtube-Content-Ersteller aber allemal ausreichend.

Cinerella: Profischnittwerkzeug setzt Know-How voraus. Wieder ein nicht-lineares Schnittprogramm, welches schon 2004 von der National Association of Broadcasters, einem US-amerikanischen Wirtschaftsverband, ausgezeichnet wurde.
Besonders hervorzuheben ist die hohe Präzision des Programms: Video und Audio werden mit 64-Bit prozessiert und es unterstützt die Farbschemata RGBA (RGB-alpha) und YUV. Auch können Rohdaten, die beispielsweise aus Dvdgrab stammen, verwendet werden. Dadurch, dass es Auflösungs- und Frameraten-unabhängig ist, kann es Dateien jeglicher Größe und Bildwiederholfrequenz unterstützen.
Hobbyisten sollten gewarnt sein, da eine enorme Einarbeitungszeit für dieses professionelle Schnittprogramm nötig ist, dafür kann man damit aber wirklich jeden Anspruch in der Videobearbeitung befriedigen.

Medienbearbeitung unter Linux: Audioverarbeitung      

Last but not least kommen wir zu unseren Klangkünstlern. Wer direkt eine Distribution für die professionelle Audiobearbeitung sucht, ist mit dem Ubuntu-Derivat KXStudio bestens beraten. Hier wird eine Anzahl an Werkzeugen und Applikationen geboten, die vor allem für Musiker interessant sind. So kommt (nicht nur in dieser Distrubition) die Audioschnittstelle JACK zum Einsatz. Dieser Daemon hat eine äußerst geringe Latenz, die in KXStudio dank eines modifizierten Kernels auch optimal ausgenutzt werden kann.

Für die professionelle Bearbeitung empfiehlt sich Ardour, ein plattform­unabhängiges Softwarepaket, das sich an Pro-Tools orientiert. Unter Verwendung des Sound-Servers JACK ermöglicht Ardour ein nicht-destruktives Editieren der Audioaufnahmen. Wem das Tool aber zu komplex erscheint, sollte einen Blick auf Audacity werfen, einen weiteren plattformunabhängigen Audioeditor. Hier kann man nicht nur Dateien bearbeiten, sondern es können auch bestimmte Töne generiert werden, wie etwa weißes oder rosa Rauschen. Zudem stehen hunderte Filter, Sound-Effekte und Effektgeräte wie Wah-Wah, Kompressoren oder Chorus zur Verfügung.

Medienbearbeitung unter Linux: Dreidimensionales Erstellen      

Auch Künstler der dritten Dimension, die beispielsweise Produkte oder Szenerien rendern, die dann in Werbung, Film oder sogar Computerspielen angewendet werden, werden unter Linux beziehungsweise im quelloffenen Sektor fündig. Mit Blender 3D wird kleinen Studios, Künstlern oder sogar großen Studios ein Tool an die Hand gelegt, um vollwertige VFX-, 3D- oder Filmproduktionen auf die Beine zu stellen.

Der Funktionsumfang beinhaltet ein hochwertiges Mesh-Editing, ein Multi-Resolution-Sculpting mit dynamischer Flächenunterteilung und ein nodebasiertes Compositing. Dafür verwendet Blender 3D unterschiedliche Engines und Renderer, namentlich den Blender-Render (Raytracing Rendering), einen physikalisch basierten Renderer, den Cycles Render und eine Game Engine, die Blender Game Render, um den Wünschen einer Filmproduktion nachzukommen. Blender 3D wird im Übrigen von der NASA verwendet und kam bei den Blockbustern Spider-Man 2, Captain America und Wonder Woman zum Einsatz: Hier wurden ganze Teile des Films oder des Vorschau-Storyboards damit erstellt.

Medienbearbeitung unter Linux: Für echte Künstler!      

Etwas erstaunt war ich schon, nachdem ich die Recherche abgeschlossen hatte: Linux bietet nicht nur eine Vielzahl an professionellen Lösungen für Foto, Video und Sound, sondern so gute Programme, dass sich kein quell­offenes Pendant vor hochpreisiger Bezahlsoftware verstecken muss. Übrigens: Nahezu alle Programme laufen auch unter Windows - wer also Geld sparen will ist hier gut aufgehoben.

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